Heiliger Rahmen
Der Raum wird bewusst und mit Respekt geöffnet. Du musst nichts darstellen oder erklären und darfst mit allem da sein, was gerade wahr ist.
Frauen-Tempel für Körperweisheit, Ritual und innere Sicherheit
Ein Frauen-Tempel im kleinen Kreis: ein heiliger Raum für Frauen, in dem du nichts leisten musst und wieder spüren darfst, wer du unter all dem Funktionieren bist. Hier darfst du deiner Sehnsucht lauschen, deine innere Weisheit erinnern und aus dieser Präsenz in einen Raum sanfter Wandlung eintreten.
Wandlung braucht Zeit
Der Schmetterling erinnert daran: Wandlung braucht Schutz, Zeit und Vertrauen, bevor Neues leicht werden darf.
Was ist der Schmetterlings-Tempel?
Der Schmetterlings-Tempel ist kein klassischer Gesprächskreis und kein Ort, an dem du Probleme ausbreiten oder etwas leisten musst. Er ist ein gehaltener Raum, den ich in Stille, Achtung und Dankbarkeit öffne. Hier darf dein Nervensystem langsamer werden, dein Körper Sicherheit finden und aus dem Denken wieder mehr Spüren entstehen.
Hier darf Raum entstehen für das, was im Alltag oft zurückgehalten, angepasst oder still übergangen wird. Wut, Trauer, Freude, Schönheit und Liebe dürfen willkommen sein. In achtsamen Tempelübungen, schamanisch inspirierten Körperreisen, Körperarbeit, Rhythmus, ritueller Naturverbundenheit und inneren Bildern darfst du eingeübte Rollen weicher werden lassen und wieder spüren, was in dir wahr ist.
Der Raum wird bewusst und mit Respekt geöffnet. Du musst nichts darstellen oder erklären und darfst mit allem da sein, was gerade wahr ist.
Über Körperwahrnehmung, Meditation und innere Bilder darfst du wieder in deinem Körper ankommen und deiner inneren Wahrheit näherkommen.
Du nimmst in deinem eigenen Tempo teil. Grenzen, Pausen und ein Nein dürfen gespürt, ernst genommen und klar signalisiert werden.
Für wen ist der Abend?
Vielleicht funktionierst du viel, meisterst deinen Alltag, arbeitest To-do-Listen ab und erfüllst Erwartungen. Dabei kann der Blick für dich selbst leiser werden. Wenn Ruhe selten geworden ist und in dir die Sehnsucht nach Tiefe, Lebendigkeit und einem Moment wächst, der nur dir gehört, kann dieser Raum dich erinnern: an deinen Körper, dein Herz und deine innere Stimme.
Der Schmetterlings-Tempel ist offen für Frauen ab 24 Jahren in jeder Lebensphase. Du brauchst keine Vorerfahrung, nur die Bereitschaft, dir selbst achtsam zu begegnen.
Warum Spüren?
Dein Körper spricht oft früher, als dein Kopf Worte findet. Er meldet sich in Enge oder Weite, in Müdigkeit, Unruhe, Aufrichtung oder einem leisen inneren Stopp. Wenn du diese Signale wieder wahrnimmst, erkennst du früher, was dich nährt, was zu viel wird und wo eine Grenze gehört werden möchte.
Im Schmetterlings-Tempel darfst du deinem Körper nicht als etwas begegnen, das funktionieren muss, sondern als Tor zur Seele: ein feiner Ort, an dem Wahrheit, Sehnsucht und innere Führung spürbar werden dürfen.
Dieses Lauschen beginnt im Kleinen: Du darfst langsamer werden, nach innen hören und der weisen, leisen Stimme deines Körpers wieder vertrauen. Daraus wächst innere Sicherheit: die Fähigkeit, für dich einzustehen, ohne hart zu werden.
Erst aus diesem inneren Lauschen kann behutsame Begegnung entstehen. Nähe ist im Tempel nie eine Erwartung. Sie bleibt eine Einladung, der du mit deinem Körper zustimmen darfst oder nicht.
Vieles beginnt im Kleinen: mit einem Atemzug, einer Pause, einem ehrlichen Nein.
Dein Körper ist kein Hindernis. Er ist ein weiser Wegweiser zurück zu dir.Weibliche Gemeinschaft
Im gemeinsamen Praktizieren entsteht Nähe zu dir selbst und zur nährenden Kraft weiblicher Gemeinschaft. Jede Frau darf in ihrem eigenen Rhythmus ankommen, sich erkennen und sich behutsam öffnen. So kann Erinnerung wachsen: an weibliche Wurzeln, innere Weisheit und die spirituelle Kraft, die in jeder Frau wohnt.
Der Schmetterlings-Tempel möchte eine bewusste, wertschätzende Frauenkultur nähren: ein ehrliches und respektvolles Miteinander, aus dem mit der Zeit eine tragende Gemeinschaft wachsen darf. Ein Kreis, in dem Frauen einander liebevoll begleiten und die Einzigartigkeit jeder Frau würdigen.
Manches darf in der Stille heilen, anderes in sicherer, achtsamer Begegnung. Wenn du gesehen, respektiert und nicht gedrängt wirst, kann Beziehung zu einem Ort werden, an dem Vertrauen und innere Sicherheit langsam wachsen.
Was du dir selbst wünschst, darfst du auch in den Kreis geben: Wertschätzung, Sanftheit, Präsenz, ein offenes Herz, ein klares Nein oder ein liebevolles Ja.
Was dich an einem Abend erwartet
Im Schmetterlings-Tempel entsteht ein ganzheitlicher, körperorientierter Erfahrungsraum: Körperwahrnehmung, sanfte Bewegung, Gefühle, Ritual, Symbolik und achtsame Begegnung wirken zusammen und laden dich ein, dich selbst nicht nur zu verstehen, sondern tiefer zu spüren.
Der Abend ist kein Beratungsraum und kein Seminarformat. Für diese Zeit dürfen erklärende Gespräche weitgehend ruhen. Stattdessen hörst du auf die Sprache des Körpers. Die Übungen unterstützen dich dabei, gewohnte Rollen abzulegen, dein Nervensystem zu beruhigen und ehrlicher zu spüren, was für dich stimmig ist.
Über Atem und sanfte somatische Übungen für Nacken, Schultern und Oberkörper kommst du aus dem Kopf zurück in deinen Körper. Du darfst den Alltag ausatmen, wieder mehr Weite, Aufrichtung und Körperpräsenz spüren und deinem inneren Erleben mit mehr Sicherheit begegnen.
Aus der Stille können Rhythmus, Bewegung, Stimme oder Gesten entstehen. Was in dir lebendig ist, darf sich zeigen: zart, kraftvoll, ruhig, lebendig, traurig, freudig oder ganz leise.
Rituale, Symbole und geführte innere Bilder öffnen einen Raum, in dem Wandlung nicht erklärt werden muss. Du darfst spüren, was sich lösen, ordnen oder neu zeigen möchte.
Aus der eigenen Körperpräsenz heraus kann behutsame Begegnung entstehen: über Blickkontakt, Handrituale, das Wahrnehmen von Abstand oder sanfte Berührung. Sie ist kein Muss und kein Ziel, sondern eine Einladung, dich selbst und eine andere Frau mit Würde, Respekt und feiner Wahrnehmung zu erleben. Dein Ja, dein Nein und dein Tempo geben den Rahmen.
Kurz und konkret
Die Eckdaten in kurz. Alles Ausführliche findest du gesammelt auf der Details-Seite.
Ca. 2,5 Stunden inklusive Tee zum Ausklingen.
Frauen ab 24 Jahren, maximal 9 bis 11 Teilnehmerinnen.
Block- und Jahrespreise stehen auf der Details-Seite.
Lindauerstraße 54. Jeden 2. Donnerstag im Monat.
Raumhüterin
Ich bin Sandra und halte den Raum im Schmetterlings-Tempel. Mir ist wichtig, dass Tiefe nicht schwer werden muss und Spiritualität im Körper landen darf: klar, achtsam und menschlich.
Ich begleite dich durch den Abend, gebe Orientierung und achte auf einen geschützten Rahmen. Du darfst dich zeigen, still bleiben, langsam werden und deinem eigenen Tempo vertrauen. Wenn Begegnung oder Berührung Teil einer Übung sind, werden sie klar gerahmt und bleiben freiwillig.
Was in dir Raum bekommen darf
Ein Tempelabend muss nichts lösen. Doch wenn du stiller wirst und dich im Tempelraum gehalten fühlst, kann sich etwas in dir ordnen. Du spürst klarer, was wesentlich ist, und findest Mut für deinen eigenen stimmigen Weg.
Dein System darf aus dem Funktionieren aussteigen und in einen weicheren, ruhigeren Zustand finden.
Du darfst feiner wahrnehmen, was dein Körper zeigt: Grenzen, Bedürfnisse, Impulse und innere Wahrheit.
Aus der Stille darf wieder Bewegung entstehen: nicht als Leistung, sondern als Ausdruck deiner eigenen Kraft.
Du darfst dir ein Herz nehmen für das, was deinem Wesen entspricht: klar, verbunden und lebendig.
Optional weiterlesen
Diese Texte sind eine Einladung zum Weiterlauschen, wenn du die Symbolik des Schmetterlings und die weiblichen Rhythmen im Hintergrund des Tempels in Ruhe nachspüren möchtest.
Metamorphose
Über das Bild des Schmetterlings, innere Wandlung und den Mut, dich in deinem eigenen Tempo zu entfalten.
Metamorphose lesenHeilige Zyklen
Über Lebensphasen, Jahreskreis, Mondrhythmus und die Kraft, dich nicht gegen deine Zyklen zu leben.
Zyklen lesenKontakt und Anmeldung
Du darfst mit einer Frage, einem leisen Interesse oder dem Wunsch nach einem Platz kommen. Ein erster Schritt darf einfach sein.